Plasma-Spektrometer
Plasma-Spektrometer dienen der Bestimmung von Elementen in chemischen Proben. Sie arbeiten mit einem Plasma, in dem Probenbestandteile angeregt oder ionisiert werden, damit sich Elementgehalte analytisch erfassen lassen. In der Energie- und Umweltbranche werden sie für Proben eingesetzt, bei denen Metall- und Spurenelementkonzentrationen nachvollziehbar bestimmt werden müssen.
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Die folgenden Einträge betreffen Anbieter von Plasma-Spektrometern sowie zugehörige Analyse- und Laborsysteme. Die Zuordnung kann je nach Plasmatechnik, Probenart und analytischem Schwerpunkt variieren.
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Fragen & Antworten zu Plasma-Spektrometer
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Welche Proben lassen sich mit einem Plasma-Spektrometer untersuchen?
Typisch sind flüssige Proben oder aufgeschlossene Feststoffproben aus Umwelt-, Prozess- und Laborkontexten. Die Eignung hängt von Matrix und Probenvorbereitung ab.
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Worin besteht der Unterschied zwischen DCP und ICP?
Der Unterschied liegt in der Art der Plasmaerzeugung. Daraus ergeben sich abweichende Gerätekonzepte und Einsatzbereiche.
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Sind Plasma-Spektrometer für organische Verbindungen gedacht?
Primär nicht. Sie werden vor allem zur Bestimmung von Elementen eingesetzt, nicht zur Identifikation organischer Molekülstrukturen.
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Wann wird ein Plasma-Spektrometer statt eines Atomabsorptionsspektrometers verwendet?
Das hängt von Probe, Elementspektrum und Messaufgabe ab. Plasma-Spektrometer werden häufig gewählt, wenn mehrere Elemente in einer Probe analytisch relevant sind.
Weitere Leistungen unter
Chemische Analysen
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