Trennanlagen für rückgewonnene Lösungsmittel
Trennanlagen für rückgewonnene Lösungsmittel bereiten bereits zurückgewonnene Lösemittel so auf, dass einzelne Bestandteile wieder getrennt oder Verunreinigungen reduziert werden. Sie werden dort eingesetzt, wo das Rückgewinnungsprodukt nicht als einheitlicher Stoffstrom vorliegt oder für die weitere Nutzung definierte Reinheiten erforderlich sind. Im Unterschied zur eigentlichen Lösemittel-Rückgewinnung steht hier die stoffliche Auftrennung des gewonnenen Gemischs im Vordergrund.
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Fragen & Antworten zu Trennanlagen für rückgewonnene Lösungsmittel
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Wann ist eine Trennanlage für rückgewonnene Lösungsmittel erforderlich?
Dann, wenn das zurückgewonnene Lösemittel als Gemisch vorliegt oder die vorhandene Reinheit für die weitere Nutzung nicht genügt.
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Worin unterscheidet sich die Anlage von einer Lösemittel-Rückgewinnungsanlage?
Die Rückgewinnungsanlage scheidet Lösemittel aus Abluft oder Prozessströmen ab. Die Trennanlage bereitet das dabei gewonnene Lösemittelgemisch weiter auf.
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Welche Stoffdaten sind für die Auslegung relevant?
Wesentlich sind unter anderem Zusammensetzung, Siedebereiche, Wassergehalt, mögliche Azeotrope, Verunreinigungen und die Schwankung des Stoffstroms.
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Kann eine Trennanlage auch Wasser aus Lösemitteln abtrennen?
Ja, je nach Stoffsystem und Verfahren kann auch eine Entwässerung oder Phasentrennung Teil der Aufbereitung sein.
Weitere Leistungen unter
Abscheidung gasförmiger Stoffe und Abscheidung Gerüche
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