Ex situ
Ex-situ-Verfahren in der Bodensanierung behandeln belastetes Material ausserhalb seines ursprünglichen Einbauorts. Der Boden oder das belastete Aushubmaterial wird dazu ausgebaut, transportiert und anschliessend in einer geeigneten Anlage oder in einer temporären Behandlungseinheit aufbereitet. Der Begriff beschreibt damit vor allem die räumliche Durchführung der Sanierung und nicht die eigentliche Behandlungstechnik.
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Die folgenden Unternehmen sind im Bereich Ex-situ-Bodensanierung tätig. Die Einträge können je nach Anbieter unterschiedliche Behandlungsschwerpunkte und Projekttypen abdecken.
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Fragen & Antworten zu Ex situ
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Was ist der Unterschied zwischen Ex situ und In situ?
Bei Ex situ wird das belastete Material ausgebaut und ausserhalb der Schadstoffzone behandelt. Bei In situ erfolgt die Sanierung im Boden ohne Ausbau.
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Ist Ex situ ein eigenes Reinigungsverfahren?
Nein. Ex situ beschreibt den Ort der Behandlung. Die eigentliche Reinigung erfolgt mit einem separaten Verfahren wie Waschen, thermischer Behandlung oder biologischem Abbau.
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Muss ex situ behandelter Boden immer abtransportiert werden?
Nicht zwingend. Die Behandlung kann je nach Projekt auch direkt auf dem Areal in einer geeigneten Anlage stattfinden.
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Für welche Schadstoffe eignet sich Ex situ?
Das hängt vom gewählten Behandlungsverfahren ab. Ex situ ist ein organisatorischer Ansatz und legt die Eignung für bestimmte Schadstoffe nicht allein fest.
Weitere Leistungen unter
Bodensanierungsverfahren
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