Geostatistik
Geostatistik wertet räumlich verteilte Mess- und Probendaten aus Boden, Altlasten, Grundwasser oder Deponieumfeldern aus. Sie dient dazu, Muster im Untergrund zu beschreiben, Werte zwischen Probenahmestellen abzuschätzen und Unsicherheiten der Datengrundlage transparent zu machen. Im Bereich Boden und Altlasten wird sie vor allem dort eingesetzt, wo punktuelle Messungen auf eine Fläche oder ein Volumen übertragen werden müssen.
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Die folgende Übersicht enthält Anbieter für geostatistische Leistungen im Bereich Boden und Altlasten. Je nach Unternehmen umfasst das Angebot Datenanalyse, Modellierung und die Einbindung in Gutachten oder Planungen.
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Fragen & Antworten zu Geostatistik
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Wann ist Geostatistik im Boden- und Altlastenbereich sinnvoll?
Vor allem dann, wenn Messwerte räumlich verteilt vorliegen und zwischen einzelnen Probenahmestellen fachlich belastbare Aussagen benötigt werden.
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Welche Daten werden für eine geostatistische Auswertung benötigt?
Erforderlich sind Mess- oder Analysedaten mit eindeutigem Ortsbezug, möglichst konsistenter Methodik und nachvollziehbarer Qualität.
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Ersetzt Geostatistik zusätzliche Probenahmen?
Nein. Sie kann Datenlücken bewerten und Untersuchungen gezielter planen, ersetzt aber keine ungenügende Datengrundlage.
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Ist Geostatistik nur für Schadstoffkarten relevant?
Nein. Sie wird auch für Monitoringdaten, Grundwasserparameter, Hintergrundwerte, Stoffverteilungen und räumliche Unsicherheitsanalysen eingesetzt.
Weitere Leistungen unter
Analysen, Beratungen, Gutachten und Planungen
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