Flotationstechnologien
Flotationstechnologien dienen der Trennung feiner Feststoffanteile in einem flüssigen Medium anhand ihrer Oberflächeneigenschaften und Benetzbarkeit. Im Bereich Boden und Altlasten kommen sie vor allem dann in Betracht, wenn Schadstoffe oder unerwünschte Stoffanteile an bestimmte Feinfraktionen, organische Bestandteile oder mineralische Phasen gebunden sind. Die Leistung umfasst die fachliche Prüfung, Planung und verfahrenstechnische Einordnung solcher Trennschritte im konkreten Sanierungs- oder Aufbereitungskontext.
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Die folgenden Unternehmen sind im Umfeld von Flotationstechnologien für Boden-, Schlamm- oder Aufbereitungsprozesse tätig. Die Einträge können Planungs-, Beratungs- oder verfahrenstechnische Leistungen umfassen.
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Fragen & Antworten zu Flotationstechnologien
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Für welche Materialien werden Flotationstechnologien geprüft?
Vor allem für feinkörnige Stoffströme, Schlämme oder aufbereitete Bodenfraktionen, bei denen bestimmte Stoffphasen gezielt abgetrennt werden sollen.
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Ersetzt Flotation eine Bodenwäsche?
Nein. Flotation kann Teil einer Bodenwäsche oder einer anderen Aufbereitungskette sein, ersetzt aber nicht den gesamten Prozess.
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Welche Abklärungen sind vor der Planung üblich?
Üblich sind Materialanalysen, die Beurteilung der Schadstoffbindung und je nach Fall Labor- oder Verfahrensversuche zur Trennbarkeit.
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Wann ist Flotation eher ungeeignet?
Wenn die relevanten Stoffe nicht selektiv trennbar sind, die Materialzusammensetzung stark schwankt oder der Aufwand für Hilfsstoffe und Nachbehandlung unverhältnismässig wäre.
Weitere Leistungen unter
Analysen, Beratungen, Gutachten und Planungen
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