Auskleidungen
Auskleidungen sind innenliegende Schutzschichten für Bauteile, die Wasser, Abwasser, Schlamm oder chemisch belastete Medien führen oder speichern. Sie werden in Behältern, Schächten, Rohrleitungen, Abscheidern und ähnlichen Anlagenteilen eingesetzt, wenn die Grundkonstruktion gegenüber dem Medium dauerhaft abgeschirmt werden muss. Im Unterschied zu dünnen Schutzanstrichen entsteht dabei eine eigenständige Schutzlage an der Bauteiloberfläche.
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In dieser Kategorie sind Anbieter für Auskleidungen im Bereich Wasser- und Abwasseranlagen aufgeführt. Die Einträge betreffen je nach Unternehmen unterschiedliche Materialien, Systeme und Einsatzbereiche.
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Fragen & Antworten zu Auskleidungen
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Wann wird eine Auskleidung statt eines Schutzanstrichs verwendet?
Wenn die Beanspruchung durch Abrieb, Chemikalien oder dauerhaften Medienkontakt eine robustere Innenbarriere erfordert als ein Anstrich leisten kann.
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Für welche Untergründe sind Auskleidungen geeignet?
Typisch sind Beton und Stahl. Entscheidend sind Zustand, Haftgrund und die passende Vorbereitung des Untergrunds.
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Sind Auskleidungen nur für Neubauten relevant?
Nein. Sie werden auch bei Sanierungen eingesetzt, um bestehende Behälter, Schächte oder Leitungen innen zu schützen.
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Wovon hängt die Wahl des Auskleidungssystems ab?
Vor allem vom Medium, von der chemischen und mechanischen Belastung, von der Bauteilgeometrie und vom vorhandenen Grundmaterial.
Weitere Leistungen unter
Schutzanstriche, Schutz-Materialien
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