Schlammlagerung
Schlammlagerung bezeichnet die zeitlich begrenzte Aufnahme von Klär- und Prozessschlämmen zwischen einzelnen Verfahrensschritten oder vor Abtransport, Verwertung oder Entsorgung. Damit lassen sich schwankende Mengenströme, unterschiedliche Betriebszeiten und chargenweise Weiterbehandlung ausgleichen. Welche Lagerlösung geeignet ist, hängt vor allem von Konsistenz, Trockensubstanzgehalt und Austragsverhalten des Schlamms ab.
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Fragen & Antworten zu Schlammlagerung
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Wofür wird Schlammlagerung in einer Anlage eingesetzt?
Sie dient als Puffer zwischen Anfall, Behandlung, Abtransport und Verwertung von Schlamm.
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Was ist der Unterschied zwischen einem Lagertank und einem Dickschlamm-Silo?
Lagertanks sind eher für fliessfähige Medien geeignet, Dickschlamm-Silos für stärker eingedickte und schwerer austragbare Schlämme.
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Gehört die Lagerung bereits zur Entwässerung oder Trocknung?
Nein. Die Lagerung hält Schlamm zurück oder bereit, verändert den Wassergehalt aber nicht gezielt.
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Welche Faktoren beeinflussen die Wahl des Lagerbehälters?
Vor allem Konsistenz, Trockensubstanzgehalt, Pumpfähigkeit, Austragsverhalten und die geplante Weiterbehandlung.
Weitere Leistungen unter
Schlammbehandlungen
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