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Riemen

Riemen übertragen Drehbewegung zwischen Wellen und werden im Anlagenbau als Bestandteil von Riemenantrieben eingesetzt. In der Wasser- und Abwasserbehandlung verbinden sie häufig Elektromotoren mit Ventilatoren, Pumpen oder Fördereinrichtungen. Je nach Bauart stehen Schlupf, Synchronlauf, Dämpfung und Wartungsaufwand unterschiedlich im Vordergrund.

Kraftübertragung mit Riemen in Antriebssystemen

Ein Riemenantrieb besteht aus mindestens zwei Scheiben und einem dazwischen geführten Riemen. Die Leistung wird über Reibschluss oder formschlüssig übertragen, abhängig von der gewählten Bauart. Riemen können Drehzahlen anpassen, Achsabstände überbrücken und Schwingungen im Antriebsstrang teilweise ausgleichen. Im Unterschied zu starren Verbindungen erlaubt der Riemenantrieb eine gewisse elastische Entkopplung zwischen Motor und angetriebener Maschine.

Einsatz in Wasser-, Abwasser- und Schlammbehandlungsanlagen

Riemen werden dort eingesetzt, wo Aggregate nicht direkt auf der Motorwelle sitzen oder wo eine kompakte Übersetzung zwischen Antrieb und Arbeitsmaschine benötigt wird. Typische Anwendungen finden sich bei Ventilatoren, Gebläsen, Förderbändern, Entwässerungsaggregaten oder weiteren rotierenden Nebenanlagen. In solchen Umgebungen beeinflussen Feuchtigkeit, Verschmutzung, Temperatur und chemische Belastung die Auswahl der Materialien und den Schutz des Antriebs.

Bauarten und Auswahlkriterien

Gebräuchlich sind unter anderem Keilriemen, Zahnriemen und Flachriemen. Keilriemen werden oft gewählt, wenn eine robuste, reibschlüssige Kraftübertragung mit einfacher Auslegung gefragt ist; Zahnriemen eignen sich für synchronen Lauf ohne den bei Reibschluss üblichen Schlupf. Für die Auswahl sind unter anderem Drehmoment, Drehzahl, Achsabstand, zulässige Belastung, Umgebungsbedingungen, Spannkonzept und Wartungszugänglichkeit relevant. Ebenso wichtig sind passende Scheiben, Fluchtung und die korrekte Riemenspannung.

Abgrenzung zu Ketten, Kupplungen und Getrieben

Innerhalb der Antriebstechnik gehören Riemen zu den flexiblen mechanischen Übertragungselementen. Gegenüber Ketten laufen sie in vielen Anwendungen ruhiger und benötigen keine Schmierung, sind jedoch je nach Bauart empfindlicher gegenüber Schlupf oder Spannungsverlust. Kupplungen verbinden Wellen direkt und übernehmen keine Übertragung über grössere Distanzen, während Getriebe primär der festen Änderung von Drehzahl und Drehmoment dienen. Elektromotoren und Frequenzumrichter erzeugen beziehungsweise regeln den Antrieb, Riemen übernehmen dagegen die mechanische Übertragung zur Maschine.

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Die folgenden Anbieter decken Riemen und zugehörige Komponenten für industrielle Antriebe ab. Je nach Sortiment liegen die Schwerpunkte auf bestimmten Bauarten, Werkstoffen oder Einsatzumgebungen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Riemen

  • Wann wird ein Zahnriemen statt eines Keilriemens eingesetzt?

    Wenn ein synchroner Lauf ohne Schlupf benötigt wird oder Position und Übersetzung exakt eingehalten werden müssen.

  • Welche Bedeutung hat die Riemenspannung?

    Eine zu geringe Spannung kann Schlupf und Verschleiss verursachen, eine zu hohe Spannung belastet Lager, Wellen und den Riemen unnötig.

  • Sind Riemen für feuchte oder belastete Umgebungen geeignet?

    Ja, sofern Bauart, Werkstoff und Schutz der Antriebskomponenten auf die Umgebung abgestimmt sind.

  • Was unterscheidet einen Riemenantrieb vom Direktantrieb?

    Beim Direktantrieb sitzt das Aggregat unmittelbar auf der Motorwelle oder ist direkt gekoppelt; beim Riemenantrieb erfolgt die Übertragung über Scheiben und Riemen.


Weitere Leistungen unter
Antriebe

  • Bremsen
  • Elektromotoren
  • Frequenzumrichter
  • Getriebe
  • Getriebemotoren
  • Ketten
  • Kupplungen

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Leistung: Riemen für Antriebe in Wasser- und Abwasseranlagen
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