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Grundwasserbewirtschaftung, Konzepte für

Konzepte für die Grundwasserbewirtschaftung legen fest, wie Grundwasservorkommen genutzt, geschützt und langfristig gesichert werden. Sie stützen sich auf hydrogeologische Grundlagen, bestehende Entnahmen, qualitative Risiken und die Neubildung im Einzugsgebiet. Im Vordergrund steht die Abstimmung zwischen Versorgung, Nutzungskonkurrenz und Schutzanforderungen.

Inhalt eines Konzepts zur Grundwasserbewirtschaftung

Ein Bewirtschaftungskonzept beschreibt, welche Mengen in welchem Raum und unter welchen Randbedingungen genutzt werden können, ohne den Ressourcenschutz und die langfristige Verfügbarkeit aus dem Blick zu verlieren. Dafür werden hydrogeologische Verhältnisse, Grundwasserneubildung, bestehende Fassungen, Nutzungen im Einzugsgebiet und mögliche Belastungspfade zusammengeführt. Das Ergebnis sind fachliche Leitlinien für Nutzung, Schutz und Beobachtung des Grundwassers.

Typische Planungsanlässe und Einsatzbereiche

Planungsbedarf entsteht bei neuen oder erweiterten Wasserfassungen, bei konkurrierenden Entnahmen, in Gebieten mit Nutzungskonflikten sowie nach Veränderungen durch Siedlung, Infrastruktur oder Landwirtschaft. Auch Trockenperioden, Qualitätsprobleme oder regionale Versorgungsfragen können ein solches Konzept auslösen. Der Betrachtungsraum reicht von einzelnen Fassungsstandorten bis zu grösseren Teilgebieten eines Grundwasservorkommens.

Massstab, Schwerpunkte und Ausprägungen

Die Ausprägung hängt von Ziel und räumlichem Massstab ab. Möglich sind fassungsbezogene Konzepte für einzelne Gewinnungsanlagen, gebietsbezogene Konzepte für mehrere Nutzungen oder regionale Ansätze zur Sicherung von Reserven und Ersatzressourcen. Inhaltlich können Mengensteuerung, Priorisierung von Nutzungen, qualitative Risikobetrachtung, Monitoring und organisatorische Zuständigkeiten unterschiedlich stark gewichtet sein.

Abgrenzung innerhalb des Wasserressourcen Managements

Im Wasserressourcen Management behandelt die Grundwasserbewirtschaftung die verfügbare Ressource im Untergrund und deren Nutzung über längere Zeiträume. Sie unterscheidet sich von der Regenwasserversickerung, die vor allem die Rückführung von Niederschlagswasser in den Untergrund plant, und von Wassersparkonzepten, die den Verbrauch auf Nutzerseite reduzieren. Schnittstellen bestehen dennoch, weil Versickerung die Neubildung beeinflussen kann und Einsparungen den Entnahmedruck senken.

0 Anbieter

In der folgenden Firmenliste sind Anbieter für Konzepte zur Grundwasserbewirtschaftung im Bereich Wasserressourcen Management aufgeführt. Die Einträge unterscheiden sich nach fachlichem Schwerpunkt, regionalem Bezug und Projekttyp.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Grundwasserbewirtschaftung, Konzepte für

  • Was unterscheidet ein Bewirtschaftungskonzept von einem Gutachten für eine einzelne Fassung?

    Ein Gutachten für eine einzelne Fassung beurteilt einen konkreten Standort oder eine Anlage. Ein Bewirtschaftungskonzept betrachtet zusätzlich das Umfeld, konkurrierende Nutzungen und die längerfristige Steuerung im Gebiet.

  • Welche Grundlagen werden für ein Konzept benötigt?

    Je nach Fragestellung unter anderem Daten zu Geologie und Hydrogeologie, Entnahmemengen, Grundwasserständen, Wasserqualität, Landnutzung und bestehender Infrastruktur.

  • Werden in solchen Konzepten auch qualitative Risiken berücksichtigt?

    Ja. Neben verfügbaren Mengen werden meist auch Belastungspfade, sensible Nutzungen im Einzugsgebiet und Anforderungen an den Ressourcenschutz einbezogen.

  • Ist Grundwasserbewirtschaftung dasselbe wie ein Wassersparkonzept?

    Nein. Wassersparkonzepte setzen beim Verbrauch an, die Grundwasserbewirtschaftung bei Verfügbarkeit, Schutz und Steuerung der Ressource.


Weitere Leistungen unter
Wasserressourcen Management

  • Regenwasserversickerung
  • Wassersparkonzepte

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Leistung: Grundwasserbewirtschaftung: Konzepte und Planung
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