Strippanlagen
Strippanlagen entfernen gelöste, flüchtige Stoffe aus Abwasser, indem diese aus der Flüssigkeit in eine Gasphase überführt werden. Das Verfahren wird eingesetzt, wenn Inhaltsstoffe aufgrund ihrer Stoffeigenschaften durch Ausstrippen abgetrennt werden können. In der Abwasserbehandlung ist dies eine physikalische Trennmethode, oft als eigener Verfahrensschritt vor nachgelagerten Behandlungsstufen.
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Die folgenden Anbieter sind im Bereich Strippanlagen für die Abwasserbehandlung tätig. Die Einträge können unterschiedliche Verfahrenskonzepte, Anlagengrössen und Integrationsgrade abdecken.
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Fragen & Antworten zu Strippanlagen
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Welche Stoffe lassen sich mit Strippanlagen entfernen?
Vor allem gelöste Stoffe, die unter den gegebenen Bedingungen ausreichend flüchtig oder austreibbar sind.
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Sind Strippanlagen nur fuer Industrieabwässer relevant?
Sie werden vorwiegend bei industriellen Abwässern eingesetzt, können aber grundsätzlich auch in anderen geeigneten Wasserströmen verwendet werden.
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Braucht eine Strippanlage eine nachgeschaltete Abluftbehandlung?
Häufig ja, weil die aus dem Wasser entfernten Stoffe im Gasstrom anfallen und dort weiterbehandelt werden müssen.
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Ist Strippen dasselbe wie Filtration?
Nein. Beim Strippen werden Stoffe in die Gasphase überführt, bei der Filtration werden Partikel oder Bestandteile an einem Filtermedium zurückgehalten.
Weitere Leistungen unter
Physikalische Behandlung
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