Gegenosmose-Anlagen
Gegenosmose-Anlagen trennen gelöste Stoffe aus Wasser oder Abwasser mithilfe einer semipermeablen Membran unter Druck. In der physikalischen Abwasserbehandlung werden sie eingesetzt, wenn neben Partikeln auch Salze, Ionen und weitere gelöste Inhaltsstoffe reduziert werden sollen. Das Verfahren erzeugt typischerweise einen gereinigten Permeatstrom und einen konzentrierten Reststrom.
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In dieser Firmenliste sind Anbieter und Fachunternehmen für Gegenosmose-Anlagen im Bereich Abwasser aufgeführt. Die Einträge decken je nach Unternehmen Planung, Anlagenbau, Integration oder Betriebstechnik ab.
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Fragen & Antworten zu Gegenosmose-Anlagen
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Was ist der Unterschied zwischen Permeat und Konzentrat?
Permeat ist der durch die Membran hindurchgetretene Wasserstrom. Konzentrat ist der zurückbleibende Strom mit erhöhter Konzentration an abgetrennten Stoffen.
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Brauchen Gegenosmose-Anlagen eine Vorbehandlung?
In vielen Fällen ja. Eine Vorbehandlung reduziert Verschmutzung, Belagbildung und Betriebsstörungen an den Membranen.
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Entfernt Gegenosmose alle Schadstoffe vollständig?
Nein. Die Rückhaltung ist hoch, aber nicht für jede Substanz identisch und hängt von Membran, Wasserzusammensetzung und Betriebsweise ab.
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Worin liegt der Unterschied zur Ultrafiltration?
Ultrafiltration trennt vor allem grössere Partikel und Makromoleküle. Gegenosmose zielt zusätzlich auf viele gelöste Salze, Ionen und kleine Moleküle.
Weitere Leistungen unter
Physikalische Behandlung
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