Extraktionsanlagen
Extraktionsanlagen dienen in der Abwasserbehandlung dazu, bestimmte gelöste Stoffe aus der Wasserphase in ein separates Extraktionsmittel zu überführen. Das Verfahren kommt dort in Frage, wo eine Stoffabtrennung oder Rückgewinnung mit rein mechanischen Verfahren nicht ausreicht und ein selektiver Stoffübergang genutzt werden kann. Innerhalb der physikalischen Behandlung werden damit vor allem Stoffsysteme bearbeitet, die sich über Phasenkontakt gezielt beeinflussen lassen.
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In dieser Übersicht sind Anbieter und Fachunternehmen für Extraktionsanlagen im Bereich Abwasserbehandlung aufgeführt. Die Einträge beziehen sich auf Planung, Anlagenbau, Integration und verfahrenstechnische Komponenten.
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Fragen & Antworten zu Extraktionsanlagen
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Wann sind Extraktionsanlagen für Abwasser geeignet?
Sie sind geeignet, wenn gelöste Stoffe gezielt in ein Extraktionsmittel überführt werden können und damit eine technisch sinnvolle Abtrennung oder Rückgewinnung möglich ist.
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Was ist der Unterschied zwischen Extraktion und Strippung?
Bei der Extraktion erfolgt der Stoffübergang zwischen zwei Flüssigkeiten, bei der Strippung zwischen Flüssigkeit und Gas.
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Können mit Extraktionsanlagen Stoffe zurückgewonnen werden?
Ja, das ist möglich, sofern die abgetrennten Stoffe im weiteren Prozess wieder isoliert oder aufbereitet werden können.
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Wovon hängt die Trennleistung einer Extraktionsanlage ab?
Entscheidend sind das Stoffsystem, die Wahl des Extraktionsmittels, die Kontaktintensität, die Phasentrennung und die verfahrenstechnische Führung der Anlage.
Weitere Leistungen unter
Physikalische Behandlung
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