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Rechengutverbrennung

Bei der Rechengutverbrennung werden die an Rechen und Sieben abgeschiedenen Feststoffe thermisch entsorgt. Behandelt werden Rückstände aus der mechanischen Abwasserbehandlung, die wegen ihres Störstoffanteils nicht in nachfolgende Reinigungsstufen gelangen sollen. Die Leistung betrifft damit den Umgang mit einem spezifischen Reststoffstrom aus dem Zulauf von Klär- und Abwasseranlagen.

Welche Stoffe als Rechengut verbrannt werden

Rechengut besteht aus groben bis feineren Feststoffen, die im Zulauf durch Rechenanlagen, Scheibenrechen, Siebtrommeln oder ähnliche Aggregate zurückgehalten werden. Dazu gehören je nach Herkunft des Abwassers beispielsweise Hygieneartikel, Textilien, Kunststoffe, Papier, Holzanteile oder organische Grobstoffe. Die Verbrennung dient der Endbehandlung dieses Stoffgemischs, oft nach einer vorgängigen Abtrennung von Wasser und anhaftenden mineralischen Bestandteilen.

Einsatzkontexte in Kläranlagen und industriellen Abwasserströmen

Rechengutverbrennung ist dort relevant, wo bei der mechanischen Vorbehandlung kontinuierlich belastete Feststoffe anfallen. Das betrifft kommunale Abwasserreinigungsanlagen ebenso wie industrielle Anlagen mit störstoffhaltigen Zuläufen. Je nach Betrieb erfolgt die thermische Behandlung vor Ort in eine bestehende Entsorgungsstruktur eingebunden oder ausserhalb der Anlage über dafür geeignete Verbrennungswege.

Vorbehandlung, Lagerung und Aufgabe zur thermischen Entsorgung

Vor der Verbrennung wird Rechengut häufig gewaschen, entwässert oder gepresst, um Wassergehalt, Geruch und Transportvolumen zu reduzieren. In der Praxis sind deshalb Schnittstellen zu Rechengutpressen, Rechengutbeseitigern und Fördertechnik üblich. Ebenfalls relevant sind geschlossene Lagerung, Austragssysteme und eine kontrollierte Aufgabe in die thermische Behandlung, damit der Reststoffstrom betrieblich handhabbar bleibt.

Abgrenzung innerhalb der mechanischen Behandlung

Im Unterschied zu Rechen und Sieben oder zu Rechenanlagen beschreibt Rechengutverbrennung nicht die Abscheidung, sondern die nachgelagerte Entsorgung des abgeschiedenen Materials. Rechengutzerkleinerer verändern die Korngrösse, Rechengutpressen reduzieren den Wassergehalt, und Rechengutbeseitiger übernehmen Austrag oder Abtransport. Die Rechengutverbrennung schliesst diesen Teilprozess ab und ist damit funktional an die mechanische Behandlung gekoppelt, aber nicht mit ihr gleichzusetzen.

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Die folgende Firmenliste ordnet Anbieter für Anlagen, Komponenten und Leistungen im Umfeld der Rechengutverbrennung ein. Berücksichtigt sind Unternehmen aus der mechanischen Abwasserbehandlung und der thermischen Entsorgung.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Rechengutverbrennung

  • Was ist der Unterschied zwischen Rechengut und Klärschlamm?

    Rechengut sind im Zulauf abgeschiedene Grob- und Störstoffe. Klärschlamm entsteht erst in späteren Reinigungsstufen aus abgesetzten oder biologisch gebildeten Stoffen.

  • Wird Rechengut vor der Verbrennung immer gepresst?

    Nicht zwingend, aber häufig. Pressen oder Entwässern kann den Wassergehalt und das zu transportierende Volumen verringern.

  • Ist Rechengutverbrennung Teil der mechanischen Abwasserbehandlung?

    Sie ist der mechanischen Behandlung zugeordnet, weil sie den dort abgeschiedenen Reststoffstrom betrifft. Technisch folgt sie jedoch meist nach der Abscheidung und Vorbehandlung.

  • Wie unterscheidet sich Rechengutverbrennung von Rechengutbeseitigung?

    Rechengutbeseitigung ist der allgemeinere Begriff für Austrag, Sammlung und Entsorgungsweg. Rechengutverbrennung bezeichnet konkret die thermische Endbehandlung.


Weitere Leistungen unter
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