Industriekläranlagen
Industriekläranlagen sind stationäre Anlagen zur Behandlung von Abwasser aus Produktions-, Verarbeitungs- und Gewerbebetrieben. Sie werden auf die stoffliche Zusammensetzung, die Abwassermenge und die betrieblichen Lastschwankungen ausgelegt. Im Unterschied zu Anlagen für häusliches Abwasser stehen dabei prozessbedingte Belastungen wie Chemikalien, Feststoffe, Öle oder hohe organische Frachten im Vordergrund.
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Fragen & Antworten zu Industriekläranlagen
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Wann wird eine Industriekläranlage benötigt?
Wenn Abwasser aus betrieblichen Prozessen in Menge oder Zusammensetzung nicht wie übliches häusliches Abwasser behandelt werden kann.
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Welche Stoffe können in industriellem Abwasser relevant sein?
Je nach Betrieb unter anderem Feststoffe, Öle, Fette, Metalle, Chemikalien, organische Belastungen, Nährstoffe oder pH-Abweichungen.
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Sind Industriekläranlagen immer biologisch aufgebaut?
Nein. Viele Anlagen kombinieren physikalische, chemisch-physikalische und biologische Reinigungsstufen.
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Wovon hängt die Auslegung einer Industriekläranlage ab?
Vor allem von Abwassermenge, Stofffracht, Schwankungen im Betrieb, Einleitbedingungen und dem erforderlichen Reinigungsgrad.
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Anlagen
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