Trennverfahren
Trennverfahren innerhalb der elektrolytischen Abwasserbehandlung dienen dazu, gelöste, fein verteilte oder emulgierte Stoffe aus belasteten Wasserströmen abzutrennen oder zu konzentrieren. Dabei wird elektrischer Strom genutzt, um Stoffe an Elektroden zu binden, ihre Ladungsverhältnisse zu verändern oder sie in besser abtrennbare Phasen zu überführen. Solche Verfahren kommen vor allem dann in Betracht, wenn rein mechanische Schritte die vorhandene Stoffverteilung nicht ausreichend erfassen.
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Die folgende Firmenliste umfasst Anbieter im Bereich elektrolytischer Trennverfahren für die Abwasserbehandlung. Die Einträge unterscheiden sich nach Verfahrensschwerpunkt, Anlagentechnik und Einsatzbereich.
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Fragen & Antworten zu Trennverfahren
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Welche Stoffe lassen sich mit elektrolytischen Trennverfahren abtrennen?
Je nach Verfahren Partikel, Kolloide, Emulsionen, gelöste Ionen oder andere konzentrierbare Stofffraktionen.
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Sind elektrolytische Trennverfahren für jeden Abwasserstrom geeignet?
Nein. Eignung und Auslegung hängen unter anderem von Leitfähigkeit, pH-Wert, Stoffgemisch, Belastungshöhe und Ablaufanforderungen ab.
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Ersetzen diese Verfahren andere Behandlungsschritte vollständig?
Nicht zwingend. Sie werden oft mit Vor- oder Nachbehandlung wie Sedimentation, Filtration oder Schlammabtrennung kombiniert.
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Worin unterscheidet sich Trennverfahren von Metallrückgewinnung?
Trennverfahren zielen auf die Abscheidung oder Konzentration von Stoffen aus dem Wasser. Metallrückgewinnung zielt auf die gezielte Rückgewinnung eines bestimmten Metalls.
Weitere Leistungen unter
Elektrolytische
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