Pyrolyseanlagen
Pyrolyseanlagen dienen der thermochemischen Behandlung kohlenstoffhaltiger Stoffströme unter weitgehendem Ausschluss von Sauerstoff. Dabei werden organische Anteile in gasförmige, flüssige und feste Produkte überführt, deren Zusammensetzung vom Einsatzmaterial und vom Verfahren abhängt. Im Bereich Verwertung und Wertstoffrecycling werden solche Anlagen für Stoffströme eingesetzt, die sich nicht oder nur eingeschränkt mechanisch aufbereiten lassen.
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Fragen & Antworten zu Pyrolyseanlagen
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Welche Stoffe werden in Pyrolyseanlagen behandelt?
Vor allem ausgewählte kohlenstoffhaltige Stoffströme. Die Eignung hängt von Zusammensetzung, Störstoffen, Feuchte und Aufbereitungsgrad ab.
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Ist Pyrolyse dasselbe wie Verbrennung?
Nein. Bei der Pyrolyse erfolgt die Zersetzung unter weitgehendem Sauerstoffausschluss, bei der Verbrennung die vollständige Oxidation mit Sauerstoff.
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Welche Produkte entstehen bei der Pyrolyse?
Je nach Verfahren entstehen gasförmige, flüssige und feste Fraktionen. Art und Menge hängen stark vom Inputmaterial und von der Prozessführung ab.
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Braucht eine Pyrolyseanlage eine Vorbehandlung des Materials?
Oft ja. Zerkleinerung, Trocknung, Sortierung oder Entfrachtung können nötig sein, um den Prozess stabil zu betreiben.
Weitere Leistungen unter
Verwertung und Wertstoffrecycling
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