Lösemittelrückgewinnungsanlagen
Lösemittelrückgewinnungsanlagen dienen dazu, lösemittelhaltige Stoffströme aufzubereiten und verwertbare Lösemittel von Verunreinigungen zu trennen. Sie kommen dort zum Einsatz, wo gebrauchte Lösemittel, Prozessrückstände oder belastete Gemische nicht direkt entsorgt, sondern stofflich genutzt werden sollen. Die technische Auslegung richtet sich nach Art des Lösemittels, Zusammensetzung des Gemischs und den Anforderungen an das zurückgewonnene Produkt.
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In dieser Kategorie sind Unternehmen aufgeführt, die Lösemittelrückgewinnungsanlagen planen, herstellen, integrieren oder technisch begleiten. Die Einträge beziehen sich auf Anwendungen im Bereich Verwertung und Wertstoffrecycling.
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Fragen & Antworten zu Lösemittelrückgewinnungsanlagen
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Welche Stoffströme können in einer Lösemittelrückgewinnungsanlage behandelt werden?
Behandelt werden vor allem lösemittelhaltige Flüssigkeiten, Rückstände, Kondensate oder Dämpfe, sofern deren Zusammensetzung eine technische Trennung zulässt.
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Ist die Rückgewinnung nur für ein einzelnes Lösemittel geeignet?
Nein. Auch Gemische können aufbereitet werden, sofern das eingesetzte Verfahren auf deren Stoffeigenschaften abgestimmt ist.
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Worin liegt der Unterschied zur Entsorgung als Sonderabfall?
Bei der Rückgewinnung steht die stoffliche Nutzung des Lösemittels im Vordergrund, nicht die reine Beseitigung des Abfalls.
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Wann ist eine mehrstufige Aufbereitung erforderlich?
Wenn das Gemisch stark verunreinigt ist, mehrere Komponenten enthält oder eine definierte Reinheit des zurückgewonnenen Lösemittels erreicht werden muss.
Weitere Leistungen unter
Verwertung und Wertstoffrecycling
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