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Eisenausscheider und Magnetausscheider

Eisenausscheider und Magnetausscheider trennen ferromagnetische Bestandteile aus gemischten Abfallströmen. In Aufbereitungsanlagen dienen sie dazu, Eisenmetalle aus dem Materialfluss auszuschleusen, verwertbare Fraktionen abzuscheiden und nachgeschaltete Aggregate von metallischen Störstoffen zu entlasten. Die Systeme werden in der Regel in bestehende Förder- und Aufbereitungsschritte eingebunden.

Magnetische Abscheidung in gemischten Abfallströmen

Die Leistung umfasst die Separation magnetisierbarer Metallanteile aus unsortierten oder vorbehandelten Abfällen. Dabei wirkt ein Magnetfeld auf den Materialstrom und zieht eisenhaltige Teile aus dem Fördergut heraus. Je nach Anlagenauslegung werden die abgeschiedenen Metalle separat ausgetragen und einer weiteren Verwertung oder Behandlung zugeführt. Im Unterschied zu allgemeinen Sortierverfahren ist die Trennung hier auf magnetisch erfassbare Bestandteile beschränkt.

Typische Einbindung in die Abfallbehandlung

Eisenausscheider und Magnetausscheider kommen in Linien zur Aufbereitung gemischter Siedlungs-, Gewerbe- oder Sperrabfälle sowie in vergleichbaren Stoffströmen zum Einsatz. Häufig sind sie nach der Aufgabe, nach einer Zerkleinerung oder in Verbindung mit Förderbändern und Übergabestellen angeordnet. Sie können sowohl vor weiteren Aufbereitungsschritten zum Schutz der Technik als auch nach einer Vortrennung zur Rückgewinnung eisenhaltiger Fraktionen eingesetzt werden.

Bauformen und relevante Auslegungskriterien

In der Praxis werden unterschiedliche Bauformen verwendet, etwa Überbandmagnete, Magnettrommeln, Magnetrollen oder andere in Fördertechnik integrierte Systeme. Die Auswahl richtet sich unter anderem nach Korngrösse, Schütthöhe, Fördergeschwindigkeit, Materialzusammensetzung, Einbauposition und gewünschter Abscheidewirkung. Auch die Frage, ob ein permanentes oder elektrisch erzeugtes Magnetfeld eingesetzt wird, gehört zur anlagenspezifischen Auslegung.

Abgrenzung zu Sortieranlagen, Siebanlagen und Windsichtern

Innerhalb der Aufbereitung und Behandlung gemischter Abfälle übernehmen Magnetausscheider eine klar abgegrenzte Aufgabe. Siebanlagen trennen primär nach Korngrösse, Windsichter nach aerodynamischen Eigenschaften und Dichteunterschieden, Sortieranlagen kombinieren verschiedene Trennprinzipien für mehrere Stoffgruppen. Eisenausscheider und Magnetausscheider konzentrieren sich dagegen auf ferromagnetische Bestandteile und ergänzen diese Verfahren als spezieller Separationsschritt. Von einer Zutrennung von Nichteisenmetallen sind sie ebenfalls zu unterscheiden.

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In dieser Übersicht sind Anbieter für Eisenausscheider und Magnetausscheider im Umfeld der Abfallaufbereitung aufgeführt. Die Einträge lassen sich nach Ausrichtung und Leistungsspektrum einordnen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Eisenausscheider und Magnetausscheider

  • Gibt es einen Unterschied zwischen Eisenausscheider und Magnetausscheider?

    Eisenausscheider bezeichnet meist die Abscheidung eisenhaltiger Metalle. Magnetausscheider ist ein breiterer Begriff für magnetische Trennsysteme und wird in der Praxis teils synonym verwendet.

  • Welche Metalle lassen sich mit diesen Systemen erfassen?

    Erfasst werden vor allem ferromagnetische Bestandteile wie eisenhaltige Metalle. Nichteisenmetalle wie Aluminium oder Kupfer werden mit herkoemmlichen Magnetsystemen nicht ausgeschieden.

  • An welcher Stelle einer Anlage werden Magnetausscheider eingebaut?

    Typisch sind Positionen an Förderbändern, Übergabepunkten oder nach Vorbehandlungsschritten wie Zerkleinerung und Siebung. Die genaue Lage hängt von Materialstrom und Anlagenkonzept ab.

  • Wovon hängt die Trenngüte ab?

    Relevant sind unter anderem Materialzusammensetzung, Korngrösse, Schichtdicke auf dem Förderband, Einbauposition und die Auslegung des Magnetfelds.


Weitere Leistungen unter
Aufbereitung und Behandlung gemischter Abfälle

  • Abfallentsorgung | Müllsortierung
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