Inverse Fotografie zur Beurteilung von Rekultivierungen
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Fragen & Antworten zu Inverse Fotografie zur Beurteilung von Rekultivierungen
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Für welche Flächen eignet sich inverse Fotografie?
Vor allem für rekultivierte Oberflächen mit gut sichtbarer Vegetations- und Strukturentwicklung, etwa auf Deponien, Auffüllungen oder sanierten Flächen.
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Ersetzt die Methode eine Begehung vor Ort?
Nein. Sie ergänzt Vor-Ort-Beurteilungen, ersetzt aber keine direkte Kontrolle, wenn Detailbeobachtungen oder technische Abklärungen erforderlich sind.
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Welche Aussagen sind mit der inversen Fotografie möglich?
Sie ermöglicht Aussagen zum sichtbaren Oberflächenzustand, zur Vegetationsdeckung, zu Auffälligkeiten und zu Veränderungen zwischen verschiedenen Zeitpunkten.
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Wann sind Vergleichsaufnahmen besonders sinnvoll?
Vor allem bei wiederkehrenden Kontrollen, nach Rekultivierungsetappen oder wenn Entwicklungen über mehrere Vegetationsperioden nachvollzogen werden sollen.
Weitere Leistungen unter
Analysen, Beratung, Gutachten und Planung
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