Flüssig-Membran-Permeation
Flüssig-Membran-Permeation bezeichnet ein Trennverfahren, bei dem Stoffe selektiv über eine flüssige Membran zwischen zwei Phasen transportiert werden. Im Bereich Abfallbewirtschaftung betrifft die Leistung vor allem die fachliche Beurteilung, Verfahrensauslegung und Planung für belastete Flüssigströme oder rückgewinnbare Inhaltsstoffe. Gegenstand sind Machbarkeit, Stofftrennung, Prozessintegration und die Einordnung in bestehende Entsorgungs- oder Aufbereitungskonzepte.
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Die folgenden Unternehmen sind im Bereich Flüssig-Membran-Permeation tätig oder bieten dazu passende Analyse-, Beratungs- oder Planungsleistungen an. Die Einträge können unterschiedliche fachliche Schwerpunkte innerhalb der Abfallbewirtschaftung abdecken.
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Fragen & Antworten zu Flüssig-Membran-Permeation
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Für welche Stoffströme wird Flüssig-Membran-Permeation geprüft?
Vor allem für flüssige Stoffströme mit gelösten Ziel- oder Schadstoffen, die selektiv abgetrennt, konzentriert oder zurückgewonnen werden sollen.
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Ist Flüssig-Membran-Permeation eine Analyse oder ein Behandlungsverfahren?
Sie ist ein Trennverfahren. Auf dieser Leistungsseite geht es jedoch um deren fachliche Beurteilung, Planung und Einordnung, nicht um eine allgemeine Laboranalyse.
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Wann wird das Verfahren gegenüber anderen Trennmethoden betrachtet?
Dann, wenn eine hohe Selektivität gefragt ist oder wenn konventionelle Trennschritte für den konkreten Stoffstrom nur begrenzt geeignet sind.
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Gehört eine Pilotierung zur Leistung?
Je nach Projekt kann die Planung oder Begleitung von Versuchen und Pilotierungen Teil der verfahrenstechnischen Abklärung sein.
Weitere Leistungen unter
Analysen, Beratung, Gutachten und Planung
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