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Filmmaterialien

Filmmaterialien fallen in der Entsorgung unter anderem als fotografische Filme, Röntgenfilme, Mikrofilme oder Produktionsreste an. Je nach Aufbau bestehen sie aus Kunststoffträgern, Beschichtungen und teilweise metallhaltigen Bestandteilen. Für Annahme und Verwertung ist zu unterscheiden, ob nur der Filmträger vorliegt oder zusätzlich chemische Rückstände aus der Entwicklung anfallen.

Welche Abfälle als Filmmaterialien gelten

Zur Fraktion Filmmaterialien gehören gebrauchte, belichtete, unbelichtete oder ausgesonderte Filme, sofern der feste Filmträger als Abfall anfällt. Dazu zählen je nach Herkunft einzelne Filmstreifen, Rollenware, Archivbestände oder Schnittreste aus Produktion und Laborbetrieb. Massgebend ist, dass es sich um das physische Filmmaterial selbst handelt und nicht um flüssige Prozesschemikalien.

Typische Anfallstellen für Filmmaterialien

Filmmaterialien entstehen unter anderem in Fotolaboren, medizinischen Einrichtungen mit analogen Bildträgern, Archiven, grafischen Betrieben und industriellen Anwendungen. Auch bei Räumungen, Bestandesbereinigungen oder der Ablösung analoger Systeme fallen solche Materialien an. Die Zusammensetzung und der Zustand können dabei stark variieren, was die Sortierung und den Verwertungsweg beeinflusst.

Materialarten, Zustand und Vorbehandlung

Für die Entsorgung ist relevant, ob es sich um fotografische Filme, technische Filme, Röntgenfilme oder ältere Archivmaterialien handelt. Je nach Materialtyp kommen unterschiedliche Trägerfolien, Beschichtungen und Anhaftungen vor; teilweise ist auch eine Rückgewinnung einzelner Inhaltsstoffe möglich. Gemischte Gebinde mit Papierhüllen, Kassetten, Spulen oder anderen Fremdstoffen werden oft getrennt erfasst, damit das Material sauber weiterverarbeitet werden kann.

Abgrenzung zu Filmentwicklungs-Chemikalien und anderen Fraktionen

Filmmaterialien sind innerhalb der Entsorgung, Recycling und Verwertung als eigene feste Abfallfraktion einzuordnen. Davon zu unterscheiden sind Filmentwicklungs-Chemikalien wie Entwickler, Fixierer oder Spülbäder, die als chemische Abfälle separat behandelt werden. Ebenfalls abzugrenzen sind reine Kunststoffabfälle, Papierverpackungen oder elektronische Geräte, auch wenn sie zusammen mit Filmmaterial anfallen.

0 Anbieter

Die folgenden Einträge betreffen Unternehmen für Annahme, Entsorgung oder Verwertung von Filmmaterialien. Der genaue Leistungsumfang hängt von Materialart, Menge und allfälligen Fremdstoffen ab.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Filmmaterialien

  • Zählen Röntgenfilme zu Filmmaterialien?

    Ja, sofern der Filmträger selbst entsorgt oder verwertet wird. Je nach Annahmestelle kann dafür eine separate Erfassung vorgesehen sein.

  • Muessen Hüllen, Papier und Spulen entfernt werden?

    Oft ja, weil Fremdstoffe die Sortierung und Verwertung erschweren. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Material und Annahmestelle.

  • Koennen vertrauliche oder personenbezogene Filme separat behandelt werden?

    Ja, bei sensiblen Beständen ist eine gesicherte Vernichtung oder dokumentierte Behandlung möglich. Der Umfang solcher Leistungen variiert.

  • Gehören Entwickler und Fixierer zu Filmmaterialien?

    Nein. Diese Stoffe sind keine Filmmaterialien, sondern getrennt zu behandelnde Filmentwicklungs-Chemikalien beziehungsweise chemische Abfälle.


Weitere Leistungen unter
Entsorgung, Recycling und Verwertung

  • Korkzapfen
    1 Firma
  • Abbruchmaterialien
  • Altöl und Schmierstoffe
  • Asbest
  • Batterien
  • Baurestmassen (Beton, Mauerwerk), schadstoffbelastet
  • Biomasse
  • Bleiakkumulatoren
  • Chemikalien
  • Computeranlagen und Elektronik
  • Eisen und Schrott
  • Entladungslampen, Leuchtstoffröhren und Sparlampen
  • Erdmaterialien, schadstoffbelastet
  • Farben und Lacke
  • FCKW
  • Filmentwicklungs-Chemikalien
  • Glas
  • Grüngut
  • Holzabfälle
  • Karton und Papier
  • Kühlschränke
  • Kunststoffe
  • Lösungsmittel
  • NE-Metalle
  • PCB kontaminierte Trafos
  • Reifen
  • Speisereste
  • Strassenaufbruch, Zementhartasbest usw.
  • Teflon
  • Tierkörper
  • Weissblech

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Leistung: Filmmaterialien entsorgen und verwerten
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