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Bleiakkumulatoren

Bleiakkumulatoren fallen als eigener Entsorgungsstrom an, weil sie Blei und saure Elektrolyte enthalten und deshalb getrennt erfasst werden müssen. Typisch sind Fahrzeugbatterien, Industriebatterien und stationäre Speicher auf Bleibasis. In der Entsorgung stehen sichere Annahme, schadlose Zwischenlagerung und die stoffliche Verwertung der enthaltenen Materialien im Vordergrund.

Was unter Bleiakkumulatoren in der Entsorgung fällt

Zur Kategorie gehören wiederaufladbare Batterien auf Bleibasis, insbesondere Starterbatterien aus Fahrzeugen, Traktionsbatterien aus Flurförderzeugen sowie stationäre Bleiakkus aus Notstrom- oder USV-Anlagen. Im Unterschied zu vielen Gerätebatterien enthalten sie grössere Mengen an Blei und in der Regel einen flüssigen oder gebundenen Elektrolyten. Für die Entsorgung ist deshalb nicht nur das Gewicht relevant, sondern auch das Risiko durch auslaufende Säure und beschädigte Gehäuse.

Typische Anfallstellen und Erfassungswege

Bleiakkumulatoren entstehen unter anderem in Garagen, Transportbetrieben, Werkhöfen, Industrieanlagen, Rechenzentren, Telekominfrastruktur und Gebäuden mit Notstromversorgung. Je nach Herkunft fallen einzelne Fahrzeugbatterien oder grössere Mengen aus dem Austausch ganzer Batteriesätze an. Die Erfassung erfolgt getrennt von anderen Abfällen, damit Lagerung, Transport und nachfolgende Verwertung auf diesen Stoffstrom abgestimmt bleiben.

Annahme, Lagerung und Behandlung beschädigter Akkus

Bei der Annahme werden Zustand, Bauart und mögliche Beschädigungen berücksichtigt. Bleiakkumulatoren sollten so bereitgestellt werden, dass Kurzschlüsse, Säureaustritt und mechanische Beschädigungen vermieden werden; bei defekten Einheiten ist eine gesonderte Sicherung nötig. In der weiteren Behandlung werden verwertbare Fraktionen wie Blei und Kunststoffe von Elektrolyten und Reststoffen getrennt und geeigneten Recycling- oder Behandlungsprozessen zugeführt.

Abgrenzung zu Batterien und anderen Sonderabfällen

Innerhalb der Entsorgung, Recycling und Verwertung bilden Bleiakkumulatoren eine eigene Leistung neben der allgemeinen Kategorie Batterien. Der Unterschied liegt vor allem in Chemie, Baugrösse, Gewicht und den Anforderungen an Handhabung und Verwertung. Gegenüber Stoffströmen wie Altöl, Chemikalien oder Elektronik stehen bei Bleiakkumulatoren die Rückgewinnung von Blei sowie der Umgang mit säurehaltigen Bestandteilen im Zentrum.

0 Anbieter

In dieser Kategorie sind Unternehmen gelistet, die Bleiakkumulatoren annehmen, transportieren, behandeln oder verwerten. Die Angebote unterscheiden sich je nach Menge, Bauart und Zustand der Akkus.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Bleiakkumulatoren

  • Was zählt als Bleiakkumulator?

    Dazu gehören wiederaufladbare Bleibatterien, etwa Auto- und Motorradstarterbatterien, Traktionsbatterien und stationäre Bleiakkus aus Notstromanlagen.

  • Dürfen Bleiakkumulatoren mit anderen Batterien gesammelt werden?

    Nein, sie sollten getrennt erfasst werden, weil Zusammensetzung, Gewicht und Sicherheitsanforderungen deutlich von anderen Batteriesystemen abweichen.

  • Wie sind beschädigte oder auslaufende Bleiakkus zu behandeln?

    Sie benötigen eine gesicherte, dichte Bereitstellung und eine getrennte Handhabung, damit Säureaustritt und Folgeschäden vermieden werden.

  • Werden Bleiakkumulatoren recycelt oder entsorgt?

    In der Regel werden verwertbare Bestandteile wie Blei und Kunststoffe recycelt; nicht verwertbare oder problematische Reststoffe werden gesondert behandelt.


Weitere Leistungen unter
Entsorgung, Recycling und Verwertung

  • Korkzapfen
    1 Firma
  • Abbruchmaterialien
  • Altöl und Schmierstoffe
  • Asbest
  • Batterien
  • Baurestmassen (Beton, Mauerwerk), schadstoffbelastet
  • Biomasse
  • Chemikalien
  • Computeranlagen und Elektronik
  • Eisen und Schrott
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  • Farben und Lacke
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Leistung: Bleiakkumulatoren: Entsorgung und Recycling
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