Physikalisch-chemisches Waschverfahren
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Fragen & Antworten zu Physikalisch-chemisches Waschverfahren
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Für welche Materialien eignet sich ein physikalisch-chemisches Waschverfahren?
Vor allem für mineralische Materialien wie belastetes Erdreich, Aushub und bestimmte Baurestmassen, sofern die Schadstoffe durch Waschen und Trennen ausreichend abgetrennt werden können.
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Werden Schadstoffe dabei vollständig entfernt?
Nicht zwingend. Das Verfahren reduziert oder verlagert Belastungen in definierte Stoffströme, etwa in Feinfraktionen, Schlämme oder Prozessrückstände.
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Welche Rückstände entstehen beim Waschverfahren?
Typisch sind belastete Feinanteile, Schlämme, abgeschiedene Feststoffe und zu behandelnde Prozesswässer oder Wasseraufbereitungsschlämme.
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Worin unterscheidet sich das Verfahren von einer reinen Siebung?
Eine reine Siebung trennt nur mechanisch nach Korngrössen. Das physikalisch-chemische Waschverfahren ergänzt dies durch Nassprozesse und chemische Konditionierung.
Weitere Leistungen unter
Aufarbeitung von kontaminiertem Erdreich/Baurestmassen
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