Wasseralarmanlagen
Wasseralarmanlagen erfassen austretendes oder anstehendes Wasser an definierten Stellen in Gebäuden und technischen Anlagen. Sie dienen dazu, Leckagen, Rückstau oder ungewollten Wassereintritt früh zu melden, bevor daraus Folgeschäden an Bauwerk, Infrastruktur oder Betriebseinrichtungen entstehen. Im Unterschied zu Brand- oder Einbruchmeldesystemen reagieren sie nicht auf Rauch, Bewegung oder Zutritt, sondern auf Feuchtigkeit beziehungsweise Wasserstand.
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In der folgenden Firmenliste sind Anbieter für Wasseralarmanlagen im Bereich Schwachstromanlagen aufgeführt. Die Einträge können je nach Unternehmen Planung, Installation, Integration oder Unterhalt umfassen.
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Fragen & Antworten zu Wasseralarmanlagen
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Was erkennt eine Wasseralarmanlage genau?
Sie erkennt je nach Ausführung austretendes Wasser, anstehende Nässe oder steigende Wasserstände an überwachten Punkten oder entlang definierter Bereiche.
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Wo werden Wasseralarmanlagen üblicherweise installiert?
Typisch sind Technikräume, Serverräume, Untergeschosse, Schächte, Sanitärbereiche sowie Zonen mit wasserführenden Leitungen oder Geräten.
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Sind Wasseralarmanlagen Teil der Gebäudetechnik oder der Sicherheitstechnik?
Sie liegen fachlich oft an der Schnittstelle beider Bereiche, werden in dieser Hierarchie jedoch den Alarmanlagen innerhalb der Schwachstromanlagen zugeordnet.
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Können Wasseralarmanlagen mit anderen Systemen verbunden werden?
Ja, je nach Planung können Meldungen an Leitstellen, Gebäudeleitsysteme oder andere Alarm- und Störmeldesysteme weitergegeben werden.
Weitere Leistungen unter
Alarmanlagen und Feuermeldeanlagen
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