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UV-Trockenanlagen für Druckmaschinen

UV-Trockenanlagen für Druckmaschinen härten UV-reaktive Farben, Lacke oder Beschichtungen direkt im Produktionslauf aus. Die Trocknung erfolgt nicht über Verdunstung, sondern über photochemische Reaktion unter UV-Strahlung. Dadurch lassen sich Druckbogen, Bahnen oder Einzelteile unmittelbar nach dem Auftrag weiterverarbeiten.

Wie UV-Trocknung im Druckprozess funktioniert

Bei UV-Trockenanlagen wird die aufgetragene Druckfarbe oder Lackschicht mit UV-Strahlung belichtet, sodass die enthaltenen Reaktionskomponenten aushärten. Das Verfahren setzt voraus, dass die eingesetzten Farben oder Lacke für UV-Härtung ausgelegt sind. Die Anlage ist in der Regel auf die Druckmaschine, die Bahngeschwindigkeit, das Material und die Schichtdicke abgestimmt. Je nach System gehören Strahlungsquelle, Reflektoren, Kühlung, Abschirmung und die zugehörige Steuerung zur Anlage.

Typische Einsatzbereiche in Druckmaschinen

UV-Trockenanlagen werden dort eingesetzt, wo bedruckte Oberflächen ohne längere Wartezeit weitergeführt, gestapelt, geschnitten oder veredelt werden sollen. Typische Anwendungen finden sich bei Etiketten, Verpackungen, Lackierungen, Sonderfarben oder Drucken auf wenig saugfähigen Substraten. Auch bei mehrfarbigen Druckprozessen kann UV-Trocknung zwischen einzelnen Werken oder am Auslauf integriert werden. Der genaue Einbauort richtet sich nach dem Druckverfahren und nach dem jeweiligen Prozessschritt.

Ausführungen und technische Varianten

Unterschieden wird unter anderem zwischen konventionellen UV-Systemen mit Lampentechnik und UV-LED-Systemen. Ebenfalls relevant ist, ob die Anlage als Zwischentrocknung zwischen Druckwerken oder als Endtrocknung nach dem letzten Farb- oder Lackauftrag ausgelegt ist. Bei der Auslegung spielen Strahlungsintensität, Arbeitsbreite, Abstand zum Bedruckstoff, Wärmeentwicklung und Kühlkonzept eine Rolle. Je nach Technologie können zusätzliche Anforderungen an Schutzmassnahmen, Energieversorgung oder Abluft entstehen.

Abgrenzung zu Heissluft- und Infrarottrocknung

UV-Trockenanlagen sind eine Untergruppe der Trockenanlagen für Druckmaschinen und unterscheiden sich grundlegend von Heissluft- und Infrarottrockenanlagen. Heissluftsysteme arbeiten vor allem über Erwärmung und Abtransport flüchtiger Bestandteile, während Infrarotsysteme Wärme gezielt in die Schicht oder den Bedruckstoff einbringen. UV-Trocknung hingegen basiert auf Strahlung zur Aushärtung speziell formulierter Medien. Von Zutritts-, Sicherheits- oder anderen branchenfremden Anlagen ist diese Leistung klar zu trennen, da sie Teil der werkseitigen Druckprozessführung und nicht der Gebäudetechnik ist.

0 Anbieter

In der folgenden Firmenliste sind Anbieter für UV-Trockenanlagen für Druckmaschinen aufgeführt. Die Einträge betreffen Systeme für die Aushärtung im laufenden Druckprozess.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu UV-Trockenanlagen für Druckmaschinen

  • Für welche Druckfarben sind UV-Trockenanlagen geeignet?

    Für Farben, Lacke und Beschichtungen, die ausdrücklich für UV-Härtung formuliert sind. Konventionelle Systeme lassen sich nicht ohne Weiteres damit trocknen.

  • Was ist der Unterschied zwischen UV-Lampe und UV-LED?

    Beide Systeme härten mit UV-Strahlung, unterscheiden sich aber in Aufbau, Emissionsbereich, Wärmeverhalten und den Anforderungen an die eingesetzten Materialien.

  • Wann wird eine Zwischentrocknung benötigt?

    Wenn einzelne Farbschichten oder Lacke bereits zwischen den Druckwerken stabilisiert werden müssen, bevor der nächste Prozessschritt folgt.

  • Muss eine UV-Trockenanlage zur Druckmaschine passen?

    Ja. Arbeitsbreite, Geschwindigkeit, Material, Farbtyp und Einbauposition müssen auf die Maschine und den Prozess abgestimmt sein.


Weitere Leistungen unter
Trockenanlagen für Druckmaschinen

  • Heisslufttrockenanlagen für Druckmaschinen
  • Infrarottrockenanlagen für Druckmaschinen

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