Lösemittel-Rückgewinnungsanlagen
Lösemittel-Rückgewinnungsanlagen bereiten gebrauchte Lösemittel aus Druck- und Reinigungsprozessen so auf, dass sie erneut eingesetzt oder als Reststoff gezielter weiterbehandelt werden können. Typisch ist die Trennung von verwertbaren Lösemittelanteilen und verunreinigten Rückständen. In der Druck- & Papierbranche betrifft das vor allem Betriebe, in denen regelmässig lösemittelhaltige Wasch- und Reinigungsmedien anfallen.
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Die folgenden Anbieter decken Planung, Lieferung oder Einbindung von Lösemittel-Rückgewinnungsanlagen für Betriebe der Druck- und Papierbranche ab. Je nach Unternehmen stehen komplette Anlagen oder spezialisierte Teilsysteme im Vordergrund.
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Fragen & Antworten zu Lösemittel-Rückgewinnungsanlagen
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Für welche Lösemittel sind Rückgewinnungsanlagen geeignet?
Das hängt von Stoffeigenschaften, Gemischzusammensetzung, Verschmutzung und dem vorgesehenen Verfahren ab. Nicht jedes Lösemittelgemisch lässt sich gleich gut zurückgewinnen.
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Ist das zurückgewonnene Lösemittel mit Frischware gleichzusetzen?
Nicht in jedem Fall. Die erreichbare Qualität richtet sich nach Ausgangsmedium, Verunreinigung und Aufbereitungsverfahren.
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Werden solche Anlagen eher dezentral oder zentral eingesetzt?
Beides ist möglich. Kleine Mengen werden oft pro Bereich behandelt, grössere oder mehrere Stoffströme eher zentral.
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Was geschieht mit den verbleibenden Rückständen?
Nicht verwertbare Reststoffe werden gesammelt und getrennt weiterbehandelt oder entsorgt. Art und Menge hängen vom eingesetzten Medium und vom Prozess ab.
Weitere Leistungen unter
Wartung, Reinigung und Recycling
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