Blockheftmaschinen
Blockheftmaschinen verbinden gestapelte Blätter oder vorbereitete Blocksätze mit Drahtklammern zu festen Papierblöcken. Sie werden für Erzeugnisse eingesetzt, bei denen eine stabile Heftung an einer definierten Kante gefragt ist, etwa bei Formular-, Notiz- oder Quittungsblöcken. Anders als Anlagen für die Broschürenfertigung verarbeiten sie keine gefalzten Hefte im Rücken, sondern kompakte Blattstapel.
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Die folgende Firmenliste ordnet Anbieter von Blockheftmaschinen innerhalb der Druckweiterverarbeitung ein. Erfasst sind Unternehmen aus Maschinenbau, Vertrieb und technischer Integration.
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Fragen & Antworten zu Blockheftmaschinen
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Für welche Druckprodukte sind Blockheftmaschinen geeignet?
Typisch sind Notizblöcke, Formularblöcke, Quittungsblöcke und andere Erzeugnisse aus gestapelten Einzelblättern mit definierter Heftkante.
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Was unterscheidet eine Blockheftmaschine von einer Satteldrahtheftmaschine?
Eine Blockheftmaschine verarbeitet Blattstapel oder Blocksätze. Eine Satteldrahtheftmaschine heftet gefalzte Produkte im Rücken zu Heften oder Broschüren.
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Kann dieselbe Maschine unterschiedliche Blattzahlen verarbeiten?
Grundsätzlich ja, sofern Format, Stapelhöhe und Klammerbereich der Maschine dafür ausgelegt sind. Je nach Produkt sind Umrüstungen nötig.
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Welche Daten sind für die Maschinenwahl besonders relevant?
Wesentlich sind Format, Papieraufbau, Blattzahl pro Block, Position und Anzahl der Heftstellen sowie der gewünschte Automatisierungsgrad.
Weitere Leistungen unter
Binden und Heften, Buchbinderei
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