Tiefdruckfilme
Tiefdruckfilme sind belichtete Filme für Arbeitsschritte in der Tiefdruckvorstufe. Sie werden eingesetzt, wenn Druckdaten als präzise analoge Vorlage für Repro-, Montage- oder Kontrollprozesse benötigt werden. Dabei stehen die verlässliche Wiedergabe von Raster, Tonwerten und Passermarken im Vordergrund.
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Die folgenden Anbieter führen Leistungen rund um Tiefdruckfilme innerhalb der Filmbelichtung. Die Einträge unterscheiden sich unter anderem nach Formatmöglichkeiten und Ausrichtung der Druckvorstufe.
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Fragen & Antworten zu Tiefdruckfilme
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Worin unterscheiden sich Tiefdruckfilme von normalen Belichtungsfilmen?
Sie sind auf Anforderungen aus dem Tiefdruckumfeld ausgerichtet, etwa bei Separationen, Rasterwiedergabe und Kennzeichnungen für nachgelagerte Arbeitsschritte.
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Werden Tiefdruckfilme als Positiv oder Negativ ausgegeben?
Das richtet sich nach dem vorgesehenen Produktionsablauf und den Vorgaben des weiterverarbeitenden Betriebs.
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Welche Daten werden für Tiefdruckfilme benötigt?
Benötigt werden sauber aufbereitete Druckdaten mit klaren Angaben zu Farben, Rasterung, Format und allfälligen Marken oder Beschriftungen.
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Sind Tiefdruckfilme an bestimmte Formate gebunden?
Nein. Das Format ist separat zu betrachten; die Bezeichnung Tiefdruckfilme beschreibt den Einsatzbereich, nicht nur die Grösse.
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