Selbstkopierende Spezialpapiere
Selbstkopierende Spezialpapiere sind mehrlagige Papiersysteme für Formulare und Belege mit sofortigem Durchschlag. Die Übertragung entsteht durch aufeinander abgestimmte Beschichtungen der einzelnen Papierlagen und benötigt kein separates Kohlepapier. Verwendet werden sie überall dort, wo handschriftliche oder maschinell erzeugte Einträge gleichzeitig in mehreren Exemplaren vorliegen sollen.
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Die Firmenliste umfasst Anbieter von selbstkopierenden Spezialpapieren sowie Betriebe für die Verarbeitung zu Formularsätzen und Belegdrucksachen. Unterschiede bestehen vor allem bei Satzaufbau, Formaten und Verarbeitungsoptionen.
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Fragen & Antworten zu Selbstkopierende Spezialpapiere
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Was ist der Unterschied zwischen selbstkopierendem Papier und Kohlepapier?
Selbstkopierendes Papier erzeugt den Durchschlag über beschichtete Papierlagen im Satz. Kohlepapier ist ein separates Zwischenblatt, das die Schrift auf ein weiteres Blatt überträgt.
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Wofür werden selbstkopierende Spezialpapiere typischerweise verwendet?
Vor allem für Formularsätze, Quittungen, Lieferscheine, Auftragsformulare und ähnliche Belege mit mehreren Exemplaren.
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Gibt es selbstkopierende Papiere nur als Einzelblätter?
Nein. Sie werden auch als zusammengestellte Sätze, Blocks, Garnituren oder Endlosformulare verarbeitet.
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Sind selbstkopierende Spezialpapiere für jedes Druckverfahren geeignet?
Nicht uneingeschränkt. Die Eignung hängt vom konkreten Papieraufbau, der Beschichtung und der vorgesehenen Verarbeitung ab.
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