Plastikbinderücken
Plastikbinderücken sind Bindeelemente für gelochte Drucksachen, bei denen einzelne Blätter zu einer aufklappbaren Einheit zusammengefasst werden. Sie werden vor allem für Unterlagen verwendet, die flach aufliegen, umgeschlagen oder bei Bedarf nachträglich angepasst werden sollen. Im Unterschied zu Umschlagmaterialien oder Klebstoffen übernehmen sie die eigentliche mechanische Blattbindung.
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Die folgende Übersicht führt Anbieter von Plastikbinderücken und verwandten Buchbindereimaterialien auf. Gelistet sind Unternehmen aus Produktion, Handel und Weiterverarbeitung.
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Fragen & Antworten zu Plastikbinderücken
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Für welche Drucksachen werden Plastikbinderücken verwendet?
Vor allem für gelochte Unterlagen wie Präsentationen, Dossiers, Handbücher, Preislisten oder Schulungsunterlagen.
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Wovon hängt die passende Rückenbreite ab?
Von der Blattzahl, der Papierstärke, dem Format und dem verwendeten Stanz- beziehungsweise Bindesystem.
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Lassen sich Seiten bei einer Plastikbindung nachträglich austauschen?
Je nach System ist das möglich. Plastikbinderücken werden oft dort eingesetzt, wo spätere Anpassungen am Inhalt vorgesehen sind.
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Sind Plastikbinderücken dasselbe wie Drahtkammbindungen?
Nein. Beide binden gelochte Blätter, unterscheiden sich aber im Material, in der Verarbeitung und in der Handhabung bei Änderungen.
Weitere Leistungen unter
Buchbindereimaterialien
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