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Chemikalien

Bei der Entsorgung von Chemikalien in der Druck- und Papierbranche geht es um Produktionsrückstände, Restmengen und verunreinigte Medien aus Druck-, Reinigungs- und Aufbereitungsprozessen. Dazu zählen je nach Betrieb beispielsweise Lösemittel, Reinigungschemie, Farbzusätze, Beschichtungsstoffe oder Prozesshilfsmittel. Massgebend für die Entsorgung sind Stoffzusammensetzung, Gefährdungseigenschaften und eine saubere Trennung der einzelnen Fraktionen.

Welche chemischen Abfälle darunter fallen

Zur Leistung Chemikalien gehören flüssige, pastöse oder in Gebinden verbleibende Stoffe, die nach dem Einsatz im Betrieb nicht mehr verwendet werden. In Druckereien und papierverarbeitenden Betrieben betrifft das unter anderem Restchemikalien aus Reinigung, Druckprozess, Oberflächenbehandlung oder Wasseraufbereitung. Ebenfalls relevant sind verunreinigte Spülmedien, Chemikaliengemische und Rückstände aus Dosier- oder Mischvorgängen.

Anfallstellen in Druck- und Papierbetrieben

Chemische Abfälle entstehen typischerweise bei der Maschinenreinigung, beim Farb- und Lackwechsel, in der Aufbereitung von Druckhilfsstoffen sowie bei Wartungs- und Umstellarbeiten. Auch Laborbereiche, interne Qualitätssicherung und Nebenprozesse wie Wasserbehandlung oder Behälterreinigung können solche Stoffströme erzeugen. Entscheidend ist, dass chemische Reststoffe nicht mit Papier, Metallen oder gewöhnlichem Produktionsabfall vermischt werden.

Trennung nach Stoffgruppen und Eigenschaften

Für die Entsorgung werden chemische Abfälle nach Zusammensetzung und Reaktionsverhalten getrennt erfasst. Relevant sind etwa lösemittelhaltige und wässrige Medien, saure oder alkalische Stoffe sowie oxidierende, entzündbare oder anderweitig reaktive Chemikalien. Die Einteilung bestimmt, wie Lagerung, Transport und weitere Behandlung erfolgen. Unklare Gemische oder fehlende Stoffangaben erschweren die Zuordnung und werden deshalb gesondert beurteilt.

Abgrenzung zu Papier, Metallen, Filmen und Sonderabfällen

Innerhalb der Entsorgung von Industrieabfällen bezeichnet Chemikalien einen klar abgegrenzten Stoffstrom mit chemisch definierten Reststoffen. Im Unterschied zu Papier, Metallen oder Filmen steht hier nicht der Werkstoff, sondern die chemische Zusammensetzung und Gefährdung im Vordergrund. Gegenüber der Geschwisterleistung Sonderabfälle ist Chemikalien enger gefasst: Chemische Rückstände können zwar sonderabfallrechtlich relevant sein, die Leistungsseite Chemikalien bezieht sich jedoch speziell auf diese Stoffgruppe und nicht auf sämtliche gefährlichen Abfälle eines Betriebs.

0 Anbieter

In der folgenden Liste sind Unternehmen für die Entsorgung chemischer Industrieabfälle in der Druck- und Papierbranche aufgeführt. Die Einträge lassen sich nach Angebot und Standort einordnen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Chemikalien

  • Welche Stoffe zählen in einer Druckerei typischerweise zu chemischen Abfällen?

    Dazu gehören je nach Verfahren unter anderem Lösemittel, Reinigungsmittel, Farb- und Lackreste, Prozesshilfsstoffe sowie verunreinigte Spül- und Restflüssigkeiten.

  • Dürfen verschiedene Chemikalien zusammen gesammelt werden?

    Nur wenn Zusammensetzung und Verträglichkeit klar bekannt sind. Unbekannte oder reaktive Stoffe werden getrennt erfasst.

  • Gehören leere Gebinde ebenfalls zur Entsorgung von Chemikalien?

    Wenn Gebinde noch relevante Rückstände enthalten oder stark verunreinigt sind, werden sie oft zusammen mit chemischen Abfällen behandelt. Vollständig entleerte Verpackungen können je nach Material getrennt entsorgt werden.

  • Warum sind Stoffangaben oder Sicherheitsdatenblätter wichtig?

    Sie erleichtern die Einstufung des Abfalls und die Wahl einer geeigneten Transport-, Lager- und Entsorgungsroute.


Weitere Leistungen unter
Entsorgung von Industrieabfällen

  • Filme
  • Metalle
  • Papier
  • Sonderabfälle

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Leistung: Chemikalien entsorgen | Druck- & Papierbranche
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